Termine für die Zeit danach
Studium und Beruf
Hier findest Du viele Termine rund um Studium und Beruf: Tage der offenen Tür bei Universitäten und Fachhochschulen, Studien- und Berufsmessen und vieles mehr …
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Schule ohne Militär!
Am 24.03.2011 hat unsere Schulkonferenz beschlossen, die Bundeswehr nicht in die Schule zu lassen. Wir als Kooperationsschule der DGB-Jugend und “Schule ohne Rassismus” sind damit eine der ersten Schulen Berlins, >>
Radio Q-Rage

SchülerInnen des Workshops Radio Q-Rage haben gemeinsam eine Radiosendung produziert. Hier ist ein Interview mit Cengiz Koc, einem bekannten Boxer und Schulpaten unserer Schule, zu hören. Das Interview hier als mp3 zum Anhören!
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Projektorganisation: Landeskoordination “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage”
Projektorganisation: Landeskoordination “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage”

Theo Bergmann
"Dann fangen wir von vorne an..." Ein Zeitzeuge berichtet
21.03.2011, 08:20 Uhr, ein Montagmorgen – Projekttag des Robert Blum Gymnasium in der internationalen Woche gegen Rassismus.
Wir betreten den Raum und erblicken einen freundlich aussehenden älteren Herrn. Sein Name ist Theodor Bergmann. Er schaut uns lächelnd an und wirkt auf Anhieb unglaublich sympathisch. Nach und nach trifft der Rest des Kurses ein. Alle sitzen und warten ungeduldig. auf den Beginn der Stunde. Mit einer kurzen Ansprache eröffnen Frau Gatterer und Herr Schäfer den Projekttag und stellen Herrn Bergmann kurz vor. Im Hintergrund beobachtet Herr Bergmann neugierig die Gesichter der Schüler. Dann wird der Raum verdunkelt und der Film „Dann fangen wir von vorne an – (Über)Leben eines kritischen Kommunisten im 20. Jahrhundert“ beginnt. Dieser Film beschreibt den interessanten Lebenslauf von Theodor Bergmann.
Er erblickte am 07.03.1916, als das siebte von acht Kindern, das Licht der Welt. Schon in früher Jugend wurde er von seinen älteren Brüdern politisch beeinflusst. Sie waren politisch engagiert und lehrten ihn, sich seine eigene Meinung in Hinsicht auf die Politik zu bilden.

Seine drei älteren Brüder waren bei der SPD und seine drei jüngeren waren bei der KPD aktiv. 1933 verließ er auf den Rat seiner Eltern das Land, denn diese ahnten die gewaltsamen Übergriffe des Nazi-Regimes und emigrierte nach Palästina. 1934 kamen auch seine Eltern und seine jüngere Schwester nach Jerusalem. In den darauffolgenden Jahren bereiste Theodor Bergmann die Tschechoslowakische Republik, studierte Agrarwissenschaften und ging nach Schweden. 1946 kehrte er in das vom Krieg zerstörte Berlin zurück. Seit diesem Zeitpunkt arbeitet er als Journalist und später als Professor an der Universität Hohenheim. Bis heute bleibt er sehr aktiv in der politischen „Szene“. Er ist Mitglied der Partei „ Die Linke“ und bezeichnet sich selbst als kritischen Kommunisten.
Nach dem informativen Film leiteten wir eine Frage-Antwort-Runde ein, die sich dann zu einer kleinen Diskussionsrunde entwickelte. Man könnte meinen, dass hier zwei komplett verschiedene Welten aufeinander prallten, aber das Gegenteil war der Fall. Herr Bergmann ist ein zeitbewusster moderner Mensch, der sehr gut auf andere eingeht. Diese Eigenschaften machten die Diskussionsrunde zu einem angenehmen Zusammentreffen verschiedener Standpunkte und regten uns zum Nachdenken an. Wie schon Platon sagte: „Die Redekunst ist die Kunst des Überredens.“ Seine Rhetorik brachte alle dazu, aufmerksam seinen Worten zu folgen. Letztendlich ist Herr Bergmann ein unglaublich beeindruckender Mensch.

Seine Lebenserfahrung, seine Art, das Leben so zu nehmen, wie es ist, seine positive Einstellung, immer nach vorn zu schauen und seine immense Selbstdisziplin inspirieren und motivieren, selbst die größten Dinge in Angriff zu nehmen ohne die Angst, zu scheitern.
In wenigen Stunden hat er es geschafft, uns in seinen Bann zu reißen und uns an seiner Geschichte teilhaben zu lassen.
Der Tag mit Theodor Bergmann war erkenntnis- und aufschlussreich. Ich glaube, alle werden mir zustimmen, wenn ich sage, dass man einen solchen Tag mit Herrn Bergmann wiederholen sollte.
Madeleine Krösel
Projektorganisation: Robert Blum Gymnasium
Stolpersteine
„Was sind Stolpersteine?“
Zuerst richtet sich der Dank an Frau Liebau und Herrn Kühn vom Archiv zur Geschichte von Tempelhof und Schöneberg. Sie haben durch ihre Vorbereitung und Begleitung des – auch für sie neuartigen – Workshops den Erfolg der Veranstaltung ermöglicht.
Kochen für Kids
interkulturell
Wir Schüler aus der Robert-Blum Oberschule aus der 7a 7b 7e und 9a waren heute im interkulturellen Haus in Schöneberg. Dort haben wir zuerst sehr alte und lustige Kochschürzen bekommen, >>
Pyjama-Party
Mottowoche: Freitag
An ihrem letzten Tag kamen die Abiturienten in bequemen Schlafanzügen und viele hatten ihr Kuscheltier dabei!
Wir wünschen ihnen alles Gute für die Abiturprüfungen!!!
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Farbschock
Mottowoche: Donnerstag
Farben so grell, dass einem die Augen oft weh taten!

Das Motto war Programm …
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Die Troerinnen…
nach Jean-Paul Sartre
Aufführung des Kurses Darstellendes Spiel im 4. Semester.
Mittwoch, den 13. April, um 19 Uhr in der Aula. >>
Wege nach dem Abitur
Infoveranstaltung im BIZ Neukölln
Am Donnerstag, den 14.April 2011, informieren Berufsberater/-innen Schüler/-innen und Eltern zu den verschiedenen Bildungswegen nach dem Abitur. >>
GET-IT! – Best of!
Große Wissenschaftsshow und mehr!
Zwei Jahre läuft das Projekt GET-IT! [Girls, Education, Technology] an der Fakultät IV bereits und begeistert mit verschiedenen Formaten Schülerinnen für Elektrotechnik und Informatik. >>


![[Girls, Education, Technologie]](http://www.robert-blum-schule.de/wp-content/uploads/images/GetIT.jpg)

Gut gekleidet, stylisch und ein wenig kriminell. Mittwoch stand das Thema unter dem Motto “Mafia”
Traditionell verkleiden sich die angehenden Abiturienten in ihrer letzten Schulwoche. Jeden Tag gibt es ein anderes Motto.
Der Fachbereich Physik der Robert-Blum-Oberschule stellt sich vor: Neue Räume auf dem modernsten Stand