Wirtschaft und Schule im Beziehungsstress

Wo ist die Grenze zwischen Lobbyismus und erwünschtem Engagement von Unternehmen? “Wirtschaft raus aus den Schulen” oder “mehr Wirtschaft in die Schulen”? Inwieweit darf Wirtschaft sich in die Schulen einbringen – mit begleitendem Unterrichtsmaterial, Vorträgen, Sach- und Geldspenden oder als sozialer Partner?

Wo fängt die ungewollte Konsumbeeinflussung an? Wo ist eine Zusammenarbeit sinnvoll? Wo kann die Schule profitieren?

Das ist eine schwierige Gratwanderung, bei der die Politik Vorgaben macht, die von den jeweiligen Schulen – Lehrkräften, Eltern und Kindern – sensibel umgesetzt werden sollen. Darüber diskutierten am Dienstag, den 22.10.2013 die folgenden Teilnehmer:

Mark Rackles (SPD), Staatssekretär in der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft

Rainer Knauber, Leiter Konzernkommunikation der Berliner Gaswerke Aktiengesellschaft (GASAG)

Thomas Schmidt, Lehrer und Fachleiter Naturwissenschaften am Robert-Blum-Gymnasium, GEW

Ulf Schrader, Professor am Institut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre, Technische Universität Berlin

Moderation: Ute Holzhey, Inforadio (rbb), Leiterin der Wirtschaftsredaktion

Gemeinsam mit der Stiftung Bildung hatte Inforadio zu dieser Diskussionsveranstaltung eingeladen.

http://www.inforadio.de/podcast/feeds/das_forum/das_forum_mit_ute.html

Am Sonntag, 27. Oktober um 11.05 Uhr wurde die Sendung im Programm von Inforadio (93,1 MHz) ausgestrahlt.