Die „Schreibwerkstatt“ der 9c beim „Tagesspiegel“
Von der Meldung zur Nachricht – wie Zeitung gemacht wird
Zeitungen gibt es viele. Täglich lesen Millionen von Menschen sie und erfahren aus ihnen alles über das aktuelle Tagesgeschehen. Doch obwohl Zeitungen so allgegenwärtig sind, wissen wir nicht viel über sie: Wer entscheidet , was in der nächsten Ausgabe zu lesen sein wird, woher erhalten die Zeitungsmacher so schnell die aktuellsten Infos? Diese und weitere Fragen stellen sich viele Leser – und ausgerechnet wir hatten die Chance, sie beantwortet zu bekommen, und zwar bei einem Besuch beim „Tagesspiegel“, der renommiertesten Tageszeitung Berlins.

Doch wer sind wir, und warum bekamen wir diese Chance? Also: Wir, die „Schreibwerkstatt“ der 9c (hervorgegangen aus DaZ/Kreatives Schreiben), hatten uns für den Erzählwettbewerb des Tagesspiegels beworben und fantasievolle Texte zum Thema „Musikinstrumente“ eingesandt. Leider vergaß man, uns über unser Nicht-Weiterkommen zu informieren; auch die Einladung zur Abschluss-Veranstaltung, die für alle Teilnehmer galt, erhielten wir nicht. Da haben wir uns in einem Brief (an dem wir lange tüftelten, um ihn nachdrücklich genug, aber nicht zu unhöflich zu formulieren) bei der verantwortlichen Dame, Frau Nolte, beschwert! Sie entschuldigte sich und schlug uns vor, dass wir uns eine Entschädigung für ihr Versäumnis überlegen. Schnell war klar: Wir wollen den Tagesspiegel von innen kennenlernen – bei einer Führung durch das neue Verlagsgebäude am Askanischen Platz. Es interessierte uns nämlich sehr, wie eine Zeitung entsteht, von der Meldung bis zum fertigen Artikel.
Am 18. Mai war es soweit: Wir standen vor dem beeindruckenden Gebäude, in das der Tagesspiegel im vergangenen Jahr aus der Potsdamer Straße umgezogen ist. Frau Nolte (die nicht nur für die Erzählwettbewerbe, sonder auch für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist) begrüßte uns im Foyer und führte uns in einen Konferenzraum, wo sie uns über die Geschichte dieser Zeitung, die innere Struktur, Anzahl der Mitarbeiter (insges. 600, davon 150 in den Redaktionen), die Ausbildung von Journalisten und die Abläufe bei der Entstehung der aktuellen Ausgaben informierte. Wir erhielten außerdem den Nachdruck der ersten „Tagesspiegel“-Ausgabe nach dem 2. Weltkrieg und fanden das ganz spannend: Diese Zeitungsausgabe war völlig anders als die heutigen Zeitungen und kaum zu lesen für uns – sie bestand aus einem einzigen Doppelblatt, war sehr eng bedruckt (weil es kaum Papier gab nach dem Krieg!) und enthielt keine Bilder. Und sie kostete 10 Pfennig!
Klassenfahrten – Alle sind wieder da!
Gegen Ende des Schuljahres fahren viele SchülerInnen auf Klassenfahrt. Neben Ostsee und Prag waren auch Rimini und der Gardasee in Italien Ziel der verschiedenen Klassen.
Und das Beste: Alle sind wieder gut in Berlin angekommen!

Rimini: Tauziehen am Strand (Wir haben gewonnen!)

Ravenna: Auf dem Weg zu Dantes Grab
Besuch im NIVEA-Haus
Der Leistungskurs Wirtschaftslehre (2. Semester) besuchte am 21. Juni das NIVEA-Haus Unter den Linden. Die Store-Managerin führte durchs Haus, stellte das Konzept vor und beantwortete allerlei Fragen rund um die Marke und die Produkte von NIVEA.

Besuch im NIVEA-Haus
Schüleraustausch mit Spanien: Informationsabend am 29.3.2010
Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,
Der Austausch rückt nun näher, so dass wir uns jetzt erneut an Sie/Euch wenden, um die Planung vorantreiben zu können. Der Austausch besteht zwischen unserer Schule und zwei Oberschulen in Salou und Valls (beide in der Nähe von Tarragona bzw. Barcelona). Die beteiligten katalanischen Schülerinnen und Schüler erlernen Deutsch als zweite Fremdsprache. Die erste Begegnung ist für den Spätsommer 2010 geplant. Der Gegenbesuch wird dann voraussichtlich im Winter/Frühjahr 2011stattfinden.
Für Montag, den 29. März 2010, um 19.30 Uhr laden wir alle ernsthaft Interessierten zu einem Informationsabend ein. (Raum 209)
Wir freuen uns auf Ihre /Eure Teilnahme! Euer Fachbereich Spanisch.
COOLE JUNGS & STAAARKE MÄDCHEN


Seit dem Schuljahr 2007/08 wird das „Soziale Lernen“ als Praktikums-Projekt nach dem Schulprogramm im Evangelischen Johannesstift Berlin – Spandau (JHST) mit unseren 8. Klassen durchgeführt. Zum Ende dieses Schuljahres werden wir über 200 Teilnehmer zählen. Ziel ist der Beistand für Menschen, die abseits stehen, die Sorge um sie und der Aufbau Sozialer Kompetenz bei unseren Schülern, einer Grundlage für persönlichen und beruflichen Erfolg. Auf Gleichstellung der Geschlechter ausgerichtetes Denken und Handeln sollen die Mädchen stärken und die Jungen davon abbringen, alles zu dominieren, jedoch trotzdem ermutigen, ihre Fähigkeiten zum Tragen kommen zu lassen (in diesem Sinne sind sie COOLE JUNGS & STAAARKE MÄDCHEN).

Wir danken den Mitarbeitern des Johannesstifts, die unser Praktikum „Soziales Lernen“ organisieren, betreuen, und den Kollegen, Eltern sowie Schülern, die uns fördern und unterstützen.
Schüleraustausch mit Tarragona (Spanien)
Es geht wieder los, der Schüleraustausch mit Taragona soll im Schuljahr 2010/2011 erneut stattfinden.
Der Austausch besteht zwischen unserer Schule und zwei Oberschulen in der Nähe von Tarragona (Valls/Salou). Die beteiligten katalanischen Schülerinnen und Schüler erlernen Deutsch als Fremdsprache. Die erste Begegnung ist für den Spätsommer 2010 geplant. Der Gegenbesuch wird dann voraussichtlich im Winter/Frühjahr 2011 stattfinden. Die genauen Termine müssen noch abgesprochen werden. Mitfahren können Spanisch-Schüler/innen der Klasse 8 – 12, die bereit sind, eine/n Spanier/in bei sich zu Hause für ungefähr ein Woche aufzunehmen. Beim Gegenbesuch wohnt ihr dann in seiner / ihrer Familie. Die Kosten werden sich voraussichtlich auf ungefähr 250 € belaufen (Reisekosten, Exkursionen, Eintritte).
Wir möchten nun zunächst ermitteln, ob in genügendem Umfang Interesse an einer erneuten Austauschrunde besteht, um in eine intensivere Planungsphase eintreten zu können. Wer also Lust hat, an dem Austausch teilzunehmen, spricht die Spanischkollegen am Robert-Blum-Gymnasium bis zum 29. Januar 2010 an!
Wir freuen uns über Ihre/Eure Rückmeldung!
Schüler unterwegs!
Im Rahmen eines Schülerprojektes des Wirtschaft-Leistungskurses der Klasse 12, besuchten wir, fünf SchülerInnen des Kurses und Herr Heidkamp, am 14. Dezember eine Druckerei, die auf Siebdruck spezialisiert ist.
Das Unternehmen Novak Siebdruck wurde im Jahr 1991 gegründet und befindet sich in der Schlesischen Straße 27, im GSG- Gewerbehof. Zu den Kunden des Unternehmens gehören Werbeagenturen, Museen und Privatpersonen. Herr Novak hat uns den Siebdruck anhand von Beispielen verdeutlicht. Der Siebdruck ist ein Druckverfahren, bei dem Farbe durch ein feinmaschiges Gewebe auf das zu bedruckende Material gedruckt wird. Durch den deckenden Farbauftrag entsteht eine hohe Farbbrillianz.

Schüler des LK Wirtschaft mit Herrn Novak
Das Unternehmen „Novak Siebdruck“ stellt mit Hilfe des Siebdruckverfahrens Plakate, Schilder, Aufkleber und Druckveredelungen her. Die Gerätschaften, die für das Siebdruckverfahren benötigt werden, wurden uns genau erklärt. Wir besitzen in unserer Schule auch ein ähnliches Gerät für das Siebdruckverfahren. Der einzige Unterschied ist, dass unser Gerät einige Nummern kleiner und einfacher zu bedienen ist.
Allgemein ist zu sagen, dass der Unternehmensbesuch sehr schön und interessant war, denn alle unsere Fragen wurden beantwortet und wir wurden sehr freundlich empfangen.
Katrin



