Robert Blum solar
Ja, es ist wahr das Robert Blum Gymnasium hält sich umweltbewusst warm !!
Mit einer thermischen Solaranlage wird Wärme (Warmwasser- oder Heizenergie) aus Sonnenlicht erzeugt. Dies darf nicht mit Solarzellen (Photo-Voltaik-Anlage) verwechselt werden, die Lichtenergie in elektrische Energie umwandeln. Im Kleinen kennt Ihr das von Taschenrechnern.
Eine solarthermische Anlage besteht aus einem Sonnenenergie-Kollektor auf dem Dach, einer Regel- bzw. Steuerungseinheit und einem Speicher. In dem geschlossenen Kreislaufsystem sorgt eine Pumpe dafür, dass der flüssige Wärmeträger (der auch im Winter nicht einfriert) die Wärmeenergie in den Speicher transportiert. Ein Wärmetauscher im Speicher ermöglicht warmes Trinkwasser. Vom Prinzip her befindet sich in dem Sonnenkollektor ein matt schwarz gestrichenes Rohrsystem. Die Flüssigkeit in dem Rohrsystem wird durch das von der schwarz gestrichenen Oberfläche absorbierte Sonnenlicht erwärmt. Am Fachbereich befindet sich eine Demonstrationsanlage eines Sonnenkollektors, an dem die Funktionsweise demonstriert werden kann – durchaus nutzbar für eine Jugend-forscht–Arbeit oder eine Präsentationsprüfung.
Soweit die Theorie. Bei uns an der Schule befinden sich die 30 m2 großen Sonnenkollektoren auf dem Dach der Südseite des Gartenhauses. Bei Google earth kann man sie gut erkennen.
Bereits wenn man unsere Schule betritt, kann man an der Wand im Treppenhaus eine große Anzeigetafel sehen. Viele von euch haben sich sicher schon gefragt, wozu die dient. Dieser Tafel kann man alle wichtigen Daten der Solaranlage entnehmen. So kann man die auf das Dach auftreffende Energie der Sonne in Watt pro Quadratmeter ablesen sowie die Temperaturen im Wasserkessel. Außerdem kann man sehen, ob die Temperatur durch die Sonnenenergie ausreicht oder gerade zugeheizt werden muss. Übrigens: Anders als man denkt, kann sogar an einem klaren Wintertag durch die Sonneneinstrahlung Heizenergie gespart werden. Besonders groß ist die Einsparung natürlich im Sommer. Früher musste die Heizung unserer Schule auch über die Sommerferien eingeschaltet bleiben, da Sportvereine zu dieser Zeit unsere Sporthalle nutzten und duschen wollten (auch Sportler sind nicht alle „Kaltduscher“).
Seit 1998 bei der Erneuerung unserer Heizungsanlage die Solaranlage installiert wurde, ist dies nicht mehr erforderlich.
Die Berliner Zeitung berichtete im Oktober 1989 über die neue Solaranlage unserer Schule. Die Energie-AG wurde damals übrigens von Herrn Dr. Nack und Herrn Schmidt geleitet.
Neben der Einsparung in barer Münze kann mit der Anlage natürlich auch der CO2-Ausstoß verringert werden, der bei jeder Verbrennung in einer Heizungsanlage anfällt. In Zeiten der Gefahren für unser Klima ein nicht zu unterschätzender Vorteil.
Mir scheint in unserer Stadt ist das Potential für Solarenergie (Photovoltaik und Solarthermie) bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Andere Länder sind in dieser Frage viel weiter als Deutschland.
Michele Bonomo, 4. Semester
Schüler unterwegs!
Im Rahmen eines Schülerprojektes des Wirtschaft-Leistungskurses der Klasse 12, besuchten wir, fünf SchülerInnen des Kurses und Herr Heidkamp, am 14. Dezember eine Druckerei, die auf Siebdruck spezialisiert ist.
Das Unternehmen Novak Siebdruck wurde im Jahr 1991 gegründet und befindet sich in der Schlesischen Straße 27, im GSG- Gewerbehof. Zu den Kunden des Unternehmens gehören Werbeagenturen, Museen und Privatpersonen. Herr Novak hat uns den Siebdruck anhand von Beispielen verdeutlicht. Der Siebdruck ist ein Druckverfahren, bei dem Farbe durch ein feinmaschiges Gewebe auf das zu bedruckende Material gedruckt wird. Durch den deckenden Farbauftrag entsteht eine hohe Farbbrillianz.

Schüler des LK Wirtschaft mit Herrn Novak
Das Unternehmen „Novak Siebdruck“ stellt mit Hilfe des Siebdruckverfahrens Plakate, Schilder, Aufkleber und Druckveredelungen her. Die Gerätschaften, die für das Siebdruckverfahren benötigt werden, wurden uns genau erklärt. Wir besitzen in unserer Schule auch ein ähnliches Gerät für das Siebdruckverfahren. Der einzige Unterschied ist, dass unser Gerät einige Nummern kleiner und einfacher zu bedienen ist.
Allgemein ist zu sagen, dass der Unternehmensbesuch sehr schön und interessant war, denn alle unsere Fragen wurden beantwortet und wir wurden sehr freundlich empfangen.
Katrin
Klassenfahrt der 8c nach Usedom
Vom 21.09.2009 bis zum 25.09.2009 sind wir, die Klasse 8c, mit Frau Linck, Herrn Langel und seinem Hund Figo an die Ostsee auf die Insel Usedom gefahren.
Schon am ersten Tag waren wir am Strand: Leider war das Wasser sehr kalt, doch trotzdem sind wir baden gegangen. In der kurzen Zeit waren wir Windsurfen und Kajakfahren. Obwohl wir keine Profis waren, haben einige es geschafft auf dem Surfbrett zu stehen und zu segeln. Die ganze Klasse hatte Neoprenanzüge und wir amüsierten uns darüber sehr, weil wir lustig aussahen.Das Essen,die Hygiene und die kalte Duschen waren zufriedenstellend,doch insgesamt hatten wir viel Spaß!
NEU: ELTERNCAFÉ AN UNSERER SCHULE
Am Dienstag, den 17.11.2009 fand der Elternsprechabend für die 7. Klassen statt. Während der Sprechzeiten hatte unser Elterncafé zum ersten Mal geöffnet. Alle anwesenden Eltern hatten die Möglichkeit, sich vor, nach und zwischen den Gesprächen mit den Lehrern und Lehrerinnen ihrer Kinder bei einer Tasse Kaffee und Keksen zu erholen, sich mit anderen Eltern zu unterhalten und sich zu informieren. Einige Eltern, deren Kinder schon länger unsere Schule besuchen, standen als Ansprechpartner zur Verfügung. Der Raum 111 war an diesem Abend so gut besucht, dass dieses Angebot zum Tag der offenen Tür und zum Elternsprechabend für alle Klassen (vermutlich im Februar 2010) wiederholt werden soll.
Die Eltern der 7. Klassen wurden auch gebeten, an einer Elternumfrage teilzunehmen und Wünsche zu äußern, welche Angebote unsere Schule den Eltern in Zukunft machen sollte. An die Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klasse werden die Fragebögen in Kürze ebenfalls verteilt. Schon jetzt zeichnet sich aber ab, dass in Zukunft ein Elternforum stattfinden wird. Erste Informationen darüber und Termine dafür finden Sie bald auf dieser Homepage.
Haben Sie Anregungen oder Wünsche oder möchten Sie im Elterncafé oder Elternforum mitarbeiten ? Dann melden Sie sich bitte bei uns, entweder über die GEV oder unter über diese E-Mail !
Ch. Teske
Nachtrag zur Wahl!
Nachfolgend zwei Berichte, wie den SchülerInnen die Podiumsdiskussion zur Wahl gefallen hat:
“Die Veranstaltung fand am 22. September 2009 in der dritten und vierten Stunde in der Aula statt. Nachdem sich die Vertreter der Jugendorganisationen der vier größten Parteien, SPD (Jan), CDU (Manuel), FDP (Luskas) und Die Grünen (Marius), selbst kurz vorgestellt hatten, leitete unser Schulsprecher Kevin eine Diskussion über die drei wichtigen Themen Bildungs-, Umwelt- und Wirtschaftspolitik.
Bei der Bildungspolitik lag der Diskussionsschwerpunkt bei der Einrichtung von kostenfreien Kita- und Hochschul-Plätzen. Jan und Marius haben sich klar gegen eine Studiengebühr für das erste Studium eingesetzt.
Bei dem Thema Wirtschaft wurde ausgiebig über die Frage nach Mindestlöhnen debattiert. Dabei stritten die Vertreter der Parteien intensiv über die Probleme des Lohndumpings und über die Realisierung von gesetzlichen Mindestlöhnen. Da die Diskussion über diese Themen sehr ausartete, brach unser Schulsprecher die Diskussion ab und leitete zum Thema Umwelt über.
SV-Sitzung, 7. Std. (Raum 209)
| 30. September 2009 |
Themen:
- SV-Team Wahl
- Sonstiges
1. SV Sitzung (7./8. Std.)
| 16. September 2009 |
Tagesordnung:
- KandidatInnen für den/die SchulsprecherIn und das SV-Team
- Vorbereitung der Wahlsitzung
- Verschiedenes
Sommer, Sonne, Spaß
Ein Bericht von Selina über die Segeltour der Klasse 10b in Holland

In der Woche vom 28.6. – 4.7. hat die Klasse 10 b eine Klassenfahrt nach Holland unternommen. Aufgeregt und voller Spannung sind sie in der Nacht vom 28.6. auf den 29.6 mit einem Reisebus nach Holland losgefahren. Nach neun Stunden kamen sie nach anstrengender aber auch lustiger Fahrt in Harlingen an. Dort stiegen sie ziemlich müde auf ihr Schiff „Antonia”. Schon von Anfang an drehte sich die Klassenfahrt alleinig um das Wort „Teamwork”, denn auf einem so großen Schiff war es wichtig, dass alle zusammen hielten. Das Wetter war von Anfang an super.
Den ganzen Tag schien die Sonne, einfach das perfekte Wetter, um durch Holland zu segeln. Nachdem der erste Schock, der sehr kleinen Kabinen überwunden war, legten alle gemeinsam die Route(Texel, Terschelling, Vlieland) der Klassenfahrt fest. Danach konnte es auch schon los gehen. Alle packten beim Segeln mit an und hatten sehr viel Spaß. Auf den Wegen von einer Insel zur anderen wurde sich viel gesonnt, gelacht und einfach nur entspannt. Auch die Skipper die mit an Bord waren, waren sehr freundlich und aufgeschlossen. Auch ihr eher schlechteres Deutsch war kein Hindernis für die Klasse.
Bundesjugendspiele 2009
Ein Bericht von Kathy
Am 24.06.2009 fanden, wie jedes Jahr an dem Robert-Blum-Oberschule, die Bundesjugendspiele auf dem Dominikussportplatz, am Sachsendamm, statt.
Im Voraus ist zu sagen, dass die Teilnahme bei den Einzelperformances in der Leichtathletik, im Gegensatz zum Teamsport, für alle Jahrgangsstufen Pflicht war.
Die Teamkämpfe wurden vor dem eigentlichen Wettbewerb veranstaltet. Darunter ist aus fast jeder Klasse mindestens ein Team für den Volleyballwettkampf, für den Fußballwettkampf und für die Staffel angetreten, um sich den begehrten Sieg in ihrer Kategorie zu sichern.

Fußballwettkampf
Übernachten in der Schöneberger Stadtbücherei
Leseprojekt im Deutschunterricht der Klasse 7c
Zu Beginn des 2. Halbjahres wählten alle Schülerinnen und Schüler aus einer Sammlung von 50 Büchern ein Jugendbuch aus, das sie lasen und zu dem sie bis zu den Osterferien ein Portfolio mit verschiedenen Pflicht- und Wahlaufgaben anfertigten. In den Monaten April bis Juni stellte jeder „sein” Buch im Unterricht den Mitschülern in einem Kurzvortrag und mit einer Leseprobe und einem einseitigen Informationsblatt vor und sprach eine Empfehlung dazu aus. Portfolios und Präsentationen wurden vom Lehrer, von den jeweiligen Schüler selbst und von den Mitschülern in unterschiedlichen Formen bewertet.
Der Höhepunkt und „krönende Abschluss” des Projektes war Anfang Juni dann eine „Lesenacht” in einer kleinen Schöneberger Stadtbücherei mit Toben auf dem Abenteuerspielplatz, Gruselgeschichten, „Fusseln am Mund” vor lauter Reden, Schlaflosigkeit und Frühstückspicknick bei strahlender Sonne auf der grünen Wiese.
Insgesamt ein Projekt, das zwar viel Arbeit und Engagement von den Schülerinnen und Schülern verlangt hat, bei dem sie aber auch eine Menge gelernt haben, sowohl inhaltlich als auch methodisch und für und über sich persönlich und voneinander, und bei dem sie viel Spaß hatten – nicht nur, aber auch beim Lesen !
SARAH: „Das Leseprojekt hat mir allgemein sehr gefallen. Die Portfolios haben mir auch gefallen, auch wenn ich mit meinem nicht sehr zufrieden war. Es war auch toll mit den Buchpräsentationen, wir haben etwas über die anderen Bücher erfahren. Die Lesenacht hat mir sehr viel Spaß gemacht, obwohl wir eigentlich nicht gelesen haben und andere Sachen getan haben. Ich würde gerne noch ein Leseprojekt machen, es hat mir sehr viel Spaß gemacht, und ich glaube, den anderen auch.”
MURAD: „Ich fand die Präsentationen und das Portfolio eine gute Idee. So können wir uns auch für Präsentationen in den nächsten Jahren einüben. Vielleicht sollten wir beim nächsten Mal nur die Vorträge halten. Ich fand die Lesenacht lustig. Es hat sehr viel Spaß gemacht, auch wenn die meisten nicht gelesen haben.”



