Hausaufgabenhilfe
Wann? Di. 14.30 bis 16 Uhr, ab dem 16. Febr.
Wo? Raum 112, 113 oder 114
Wer kann kommen? Alle SchülerInnen von Jahrgangsstufe 7 (haben Vorrang) bis 11
Fächer
insbesondere Mathe, Physik, aber in den unteren Jahrgängen auch Deutsch, Englisch und Ethik
Was kostet es?
Nichts (die Kosten übernehmen das Bezirksamt bzw. der Förderverein)
Ohne Anmeldung einfach vorbeikommen – man muss nicht pünktlich zum angegebenen Zeitpunkt anwesend sein und kann auch früher gehen.
Das Dilemma im Ethik-Unterricht
KOOPERATION MIT DER UNIVERSITÄT KONSTANZ:
Stärkung moralischer und demokratischer Fähigkeiten mit der „Konstanzer Methode der Dilemma-Diskussion (KMDD)“
Seit Dezember 2007 haben Lehrerinnen und Lehrer unserer Schule mit ihren Klassen und Kursen in allen Fächern die Möglichkeit, zwei Mitarbeiter der Universität Konstanz, Herrn Scharlipp und Herrn Hemmerling, in den Unterricht einzuladen und auf besondere Weise in von ihnen durchgeführten Diskussionen für den Alltag und das Leben zu lernen.
Herr Scharlipp erläutert das Projekt:
„Die Förderung der moralischen Urteils- und Diskursfähigkeit steht im Mittelpunkt dieser Bildungs- und Präventionsmethode. Kennzeichnend für die von Prof. Dr. Georg Lind (Universität Konstanz) entwickelte KMDD ist, dass „Moral“ hier als eine Schlüsselfähigkeit verstanden wird, die lehr- und lernbar ist.
Jump in MINT – Wir machen mit!
Was ist Jump in MINT?
Es ist ein Jugend Mentoring Programm für Mädchen, die neue Berufsfelder kennen lernen möchten.
MINT steht für
- Mathematik,
- Informatik,
- Naturwissenschaften und
- Technik.
Warum machen wir mit?
Wir machen mit, um Erfahrungen zu sammeln, neue Berufsfelder kennen zu lernen, unsere Teamfähigkeit zu verbessern und weil wir andere Leute kennen lernen möchten.

Wir das sind Carola, Cansu, Seyda und Melda hier auf dem Foto mit unserer Schulleiterin Frau Mull bei der Auftaktveranstaltung.
Übernachten in der Schöneberger Stadtbücherei
Leseprojekt im Deutschunterricht der Klasse 7c
Zu Beginn des 2. Halbjahres wählten alle Schülerinnen und Schüler aus einer Sammlung von 50 Büchern ein Jugendbuch aus, das sie lasen und zu dem sie bis zu den Osterferien ein Portfolio mit verschiedenen Pflicht- und Wahlaufgaben anfertigten. In den Monaten April bis Juni stellte jeder „sein” Buch im Unterricht den Mitschülern in einem Kurzvortrag und mit einer Leseprobe und einem einseitigen Informationsblatt vor und sprach eine Empfehlung dazu aus. Portfolios und Präsentationen wurden vom Lehrer, von den jeweiligen Schüler selbst und von den Mitschülern in unterschiedlichen Formen bewertet.
Der Höhepunkt und „krönende Abschluss” des Projektes war Anfang Juni dann eine „Lesenacht” in einer kleinen Schöneberger Stadtbücherei mit Toben auf dem Abenteuerspielplatz, Gruselgeschichten, „Fusseln am Mund” vor lauter Reden, Schlaflosigkeit und Frühstückspicknick bei strahlender Sonne auf der grünen Wiese.
Insgesamt ein Projekt, das zwar viel Arbeit und Engagement von den Schülerinnen und Schülern verlangt hat, bei dem sie aber auch eine Menge gelernt haben, sowohl inhaltlich als auch methodisch und für und über sich persönlich und voneinander, und bei dem sie viel Spaß hatten – nicht nur, aber auch beim Lesen !
SARAH: „Das Leseprojekt hat mir allgemein sehr gefallen. Die Portfolios haben mir auch gefallen, auch wenn ich mit meinem nicht sehr zufrieden war. Es war auch toll mit den Buchpräsentationen, wir haben etwas über die anderen Bücher erfahren. Die Lesenacht hat mir sehr viel Spaß gemacht, obwohl wir eigentlich nicht gelesen haben und andere Sachen getan haben. Ich würde gerne noch ein Leseprojekt machen, es hat mir sehr viel Spaß gemacht, und ich glaube, den anderen auch.”
MURAD: „Ich fand die Präsentationen und das Portfolio eine gute Idee. So können wir uns auch für Präsentationen in den nächsten Jahren einüben. Vielleicht sollten wir beim nächsten Mal nur die Vorträge halten. Ich fand die Lesenacht lustig. Es hat sehr viel Spaß gemacht, auch wenn die meisten nicht gelesen haben.”
