„Warum ich meine beiden Kinder (14 & 20) auf das Robert Blum Gymnasium schicke“
Bei uns sollen auch die Eltern zu Wort kommen. Weitere Zitate gibt es rechts in der Seitenleiste:
Auf die Frage „Warum ich meine beiden Kinder (14 & 20) auf das Robert-Blum-Gymnasium schicke“ gibt es eine klare Antwort:
Da ich durch meine Arbeit öfter in Deutschland umziehen musste, habe ich mich entschlossen, dass meine Schulauswahl immer auf vier Hauptkriterien basieren soll:
- Die Schule muss nahe am Wohnort liegen, damit meine Kinder nicht ewig mit den öffentlichen Verkehrsmitteln Zeit verschwenden müssen.
- Die Schule sollte nicht zu weit weg von meinem Arbeitsplatz liegen.
- Es muss eine Schule sein, in der Gewalt, Fremdenhass und Drogen keinen Platz haben.
- Lehrer und Schüler behandeln sich gegenseitig mit Respekt und meine Kinder lernen mit Freude an dieser Schule.
Nach diesen Auswahlkriterien ging ich hier in Berlin auf Schulsuche. Die nahe-gelegenste Schule war das Robert Blum Gymnasium in der Kolonnenstraße. Nachdem ich mich „mal umhörte“, stand das Robert Blum Gymnasium nicht unbedingt auf der „Empfehlungsliste“. Also machte ich mich auf den Weg und besuchte mehrere Schulen hier im Bezirk Schöneberg-Tempelhof.
„SCHNUPPERTAG“ am Robert-Blum-Gymnasium

Schüler/innen bei unserem Schnuppertag
Nach dem Tag der offenen Tür, an dem sich viele Schülerinnen und Schüler aus 6. Klassen gemeinsam mit ihren Eltern über unsere Schule informiert hatten, konnten sie sich zu einem „Schnuppertag“ in unserer Schule anmelden.
Am 17. Februar besuchten uns 54 sehr interessierte Mädchen und Jungen. Nach einer kurzen Begrüßung um 8.30 Uhr wurden sie ihren Wünschen entsprechend in Gruppen aufgeteilt und hatten zwei Stunden lang zusammen mit den Schülerinnen und Schülern unserer 7. Klassen Unterricht in Musik, Kunst, Darstellendem Spiel, Deutsch, Physik oder Chemie sowie in Biologie auf Englisch, Spanisch oder Französisch. Während dieser Zeit hatten die Eltern, die ihre Kinder begleitet hatten, bei einer Tasse Kaffee Gelegenheit, sich noch einmal in einem ausführlichen Gespräch zu informieren und einen Rundgang durch die Schule zu machen. Nach dem Unterricht gab es für die Schülerinnen und Schüler in Raum 209 einen kleinen Imbiss zur Stärkung und die Möglichkeit, Antworten auf alle Fragen zu erhalten, die sich inzwischen ergeben hatten. Gegen 11.30 Uhr war ein erster Schultag in der Oberschule für unsere Gäste beendet und viele waren sehr zufrieden mit dem Erlebten: „Ich fand es sehr schön.“ – „Das hat voll Spaß gemacht !“ – „Musik war am besten.“ – „Der Physiklehrer war nett.“ – „Mir hat Kunst sehr gefallen.“ – „Das Buffet war lecker !“ – „Ich finde, der Schnuppertag ist eine tolle Idee.“
Ch. Teske
Aktion TULPEN FÜR TISCHE 2010 – Wir machen mit !
Seit einigen Jahren findet in Berlin regelmäßig um den Valentinstag herum die Aktion „Tulpen für Tische“ statt, bei der gegen Spenden Tulpen, die vom Blumengroßhändler Skowasch gesponsert werden, an Passanten abgegeben werden.
In diesem Jahr hat sich auch unsere Schule zum ersten Mal „auf der Straße“ daran beteiligt. Am Samstag, den 13.2. haben Schülerinnen und Schüler (acht aus der Klasse 7a, einer aus der Klasse 7c, zwei aus der Klasse 8c), unterstützt durch vier Müttern und eine Lehrerin, auf der Julius-Leber-Brücke 800 Blumen verteilt und in etwa drei Stunden gut 400 € gesammelt. Der interessante Nebeneffekt bestand darin, dass wir mit dieser Aktion unsere Schule ein wenig in die Öffentlichkeit gebracht haben, denn viele Menschen im Kiez wissen gar nicht, dass es sie hier gibt. Andere freuen sich aber auch, etwas Neues über die Schule zu erfahren, denn sie selbst oder ihre Kinder haben sie besucht. Das gespendete Geld wird voraussichtlich zur Verschönerung des Eingangsbereichs unserer Schule verwendet werden. Allen fleißigen Helfern, die trotz des eher unangenehmen Wetters so lange durchgehalten haben, bis alle Tulpen verteilt waren, ein herzliches Dankeschön für ihre Unterstützung.
Ch. Teske
Anmeldungen für unsere 7. Klassen
Die Anmeldungen für unsere 7. Klassen sind vom 1. – 12. März möglich!
Zur Anmeldung werden benötigt:
- Die Empfehlung der Grundschule im Original
- Kopien der Zeugnisse der 5. und 6. Klasse (1. Halbjahr)
- Personalausweis eines Erziehungsberechtigten
GET IT!-Vorträge an unserer Schule
Es können alle interessierten Schülerinnen und Schüler sowie Eltern und Kolleg(inn)en kommen.
Mi. 10.03.10, 14:30 –16:30 Uhr
Pioniere der Informationstechnik: Vom Urcomputer bis zu Informationstechnologien in der Entwicklungszusammenarbeit heute.
PD Dr. habil. Zuse, Dr. N. Peroz
Aula des Robert Blum Gymnasiums
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Mi. 19.05.10 14:30 – 16:30 Uhr
Was können Computer – und was können sie nicht?
Prof. Dr. Heiß, Prof. Dr. Nestmann
Aula des Robert Blum Gymnasiums,
Robert Blum solar
Ja, es ist wahr das Robert Blum Gymnasium hält sich umweltbewusst warm !!
Mit einer thermischen Solaranlage wird Wärme (Warmwasser- oder Heizenergie) aus Sonnenlicht erzeugt. Dies darf nicht mit Solarzellen (Photo-Voltaik-Anlage) verwechselt werden, die Lichtenergie in elektrische Energie umwandeln. Im Kleinen kennt Ihr das von Taschenrechnern.
Eine solarthermische Anlage besteht aus einem Sonnenenergie-Kollektor auf dem Dach, einer Regel- bzw. Steuerungseinheit und einem Speicher. In dem geschlossenen Kreislaufsystem sorgt eine Pumpe dafür, dass der flüssige Wärmeträger (der auch im Winter nicht einfriert) die Wärmeenergie in den Speicher transportiert. Ein Wärmetauscher im Speicher ermöglicht warmes Trinkwasser. Vom Prinzip her befindet sich in dem Sonnenkollektor ein matt schwarz gestrichenes Rohrsystem. Die Flüssigkeit in dem Rohrsystem wird durch das von der schwarz gestrichenen Oberfläche absorbierte Sonnenlicht erwärmt. Am Fachbereich befindet sich eine Demonstrationsanlage eines Sonnenkollektors, an dem die Funktionsweise demonstriert werden kann – durchaus nutzbar für eine Jugend-forscht–Arbeit oder eine Präsentationsprüfung.
Soweit die Theorie. Bei uns an der Schule befinden sich die 30 m2 großen Sonnenkollektoren auf dem Dach der Südseite des Gartenhauses. Bei Google earth kann man sie gut erkennen.
Bereits wenn man unsere Schule betritt, kann man an der Wand im Treppenhaus eine große Anzeigetafel sehen. Viele von euch haben sich sicher schon gefragt, wozu die dient. Dieser Tafel kann man alle wichtigen Daten der Solaranlage entnehmen. So kann man die auf das Dach auftreffende Energie der Sonne in Watt pro Quadratmeter ablesen sowie die Temperaturen im Wasserkessel. Außerdem kann man sehen, ob die Temperatur durch die Sonnenenergie ausreicht oder gerade zugeheizt werden muss. Übrigens: Anders als man denkt, kann sogar an einem klaren Wintertag durch die Sonneneinstrahlung Heizenergie gespart werden. Besonders groß ist die Einsparung natürlich im Sommer. Früher musste die Heizung unserer Schule auch über die Sommerferien eingeschaltet bleiben, da Sportvereine zu dieser Zeit unsere Sporthalle nutzten und duschen wollten (auch Sportler sind nicht alle „Kaltduscher“).
Seit 1998 bei der Erneuerung unserer Heizungsanlage die Solaranlage installiert wurde, ist dies nicht mehr erforderlich.
Die Berliner Zeitung berichtete im Oktober 1989 über die neue Solaranlage unserer Schule. Die Energie-AG wurde damals übrigens von Herrn Dr. Nack und Herrn Schmidt geleitet.
Neben der Einsparung in barer Münze kann mit der Anlage natürlich auch der CO2-Ausstoß verringert werden, der bei jeder Verbrennung in einer Heizungsanlage anfällt. In Zeiten der Gefahren für unser Klima ein nicht zu unterschätzender Vorteil.
Mir scheint in unserer Stadt ist das Potential für Solarenergie (Photovoltaik und Solarthermie) bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Andere Länder sind in dieser Frage viel weiter als Deutschland.
Michele Bonomo, 4. Semester
Blumpostille – Die Winterausgabe

In der blumpostille gibt es auf 40 Seiten viele Informationen rund um unsere Schule. Sie erscheint zweimal jährlich und wird, finanziert durch den Förderverein, in Farbe gedruckt und kostenlos ausgegeben.
Die Winterausgabe des Jahres 2010 findet Ihr hier als pdf zum download (2 MB).
Näheres zum Förderverein unserer Schule erfahren Sie hier!
Abiball 2010
| 16. Juni 2010 |
Die diesjährige Feier hat allerlei Interessantes zu bieten: Die unvergesslichen Augenblicke auf dem Weg zum Abitur werden kinoreif ausgestrahlt. Es erwartet die Besucher ein einzigartiges Show-Programm, gute Musik, ein Gourmet-Buffet und vieles mehr.
Ort: Universal Hall
Gotzkowskystr. 22
10555 Berlin
Preis: 40 Euro
TAG DER OFFENEN TÜR
“Zum ersten Mal in seinem Leben geht mein Kind gerne zur Schule! Was will ich mehr?!”
(Mutter eines Schülers der 7. Klasse, Dez. 2009)
Das haben wir gemeinsam geschafft: 600 Schülerinnen und Schüler aus 33 Nationen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern.
Lernen Sie uns kennen!
Wir laden Sie ein zum TAG DER OFFENEN TÜR am Samstag, den 23. Januar 2010 von 10 bis 13 Uhr.
Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer stellen unsere Schule vor:
- Eltern für Eltern: Rede und Antwort im Elterncafé
- Schüler für Schüler: Rundgänge durch das Gebäude
- Ehemalige für Neue: Rückblick und Ausblick
- Ausstellungen und Vorführungen verschiedener Fächer
- Einblick in die Unterrichtsarbeit in der Schule
- Vorstellung von Unterricht an anderen Orten
- Präsentation von außerschulischen Aktivitäten
- Informationen zum Übergang in die Oberstufe
Genauere Informationen zum Programm als pdf!
Einladung 2. GEV-Sitzung
Liebe GEV-Mitglieder,
die nächste GEV tagt am 07. Dezember 2009 um 19.00 Uhr in Raum 111
Tagesordnung:
1. Begrüßung/Beschlussfähigkeit
2. Gremien-Nachwahlen
3. Zukunft des Robert-Blum-Gymnasiums
4. Verschiedenes
Gäste sind herzlichst willkommen.
Yvonne Charondière
