Robert Blum Gymnasium https://www.robert-blum-schule.de Vielfältig zusammen leben und lernen Tue, 18 Jun 2019 10:26:01 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.8 Deutsch-chinesischer Schüleraustausch im Rahmen kultureller Bildung https://www.robert-blum-schule.de/aktuelles/deutsch-chinesischer-schueleraustausch-im-rahmen-kultureller-bildung.html Sun, 16 Jun 2019 12:15:04 +0000 https://www.robert-blum-schule.de/?p=5229 Eine Gruppe von 12 Schülerinnen und Schülern und zwei Kulturlehrerinnen (Frau Dr. Ruthemeier und Frau Kühl) ist vom 17.01. bis 01.02.2019 nach China gereist und hat dort mit einer chinesischen Schülergruppe von ebenfalls 12 SuS gemeinsam ein Musikprojekt zum Thema „Musik im ländlichen Raum“ durchgeführt. Unterstützt wurde der Schüleraustausch von der Stiftung Mercator. Im Folgenden berichtet unsere Schülerin Augustina Porombka vom Austausch. Fotos vom Austausch gibt es hier zu sehen.

 

Zwei Wochen in China

Augustina Porombka

Als ich am Donnerstagmorgen am Flughafen Tegel versuchte, meinen Koffer auf das Gepäckband zu legen und eine geschlagene Minute unter den kritischen Blicken des Flughafenmitarbeiters und den anderen siebenundzwanzig Leuten hinter mir in der Reihe daran scheiterte, mein Gepäck richtig anzuheben, da wusste ich: Das wird eine ganz andere Reise.
Denn es ging nach China! Mit zwölf deutschen Schülern und drei Lehrerinnen (auf die zwölf chinesischen Schüler und die zwei Reisebegleiterinnen würden wir zwei Tage später noch treffen) ging es, nachdem wirklich alle Koffer auf dem Weg ins Flugzeug waren, auf nach Frankfurt. Frankfurt? Ach, okay, das war nur der erste Zwischenstopp. Die Frau neben mir im Flugzeug verabredete sich zum Brunch, während ich zum ersten Mal auf dem Weg nach China einschlief.
Nach einem mehr oder weniger spannenden Aufenthalt in Frankfurt, ging es wirklich los. Sicherheitsgurt festgezogen, Schlafmaske auf der Stirn positioniert und das Nackenkissen umgeschnallt, überstand ich die zehn Stunden im Flugzeug zusammengerollt und schlafend in meinem Sitz und wachte erst auf, als es hieß: Willkommen in China.
Noch ein wenig wackelig auf den Beinen, stand ich vor dem Gepäckband und wartete auf meinen Koffer. Wenigstens fiel mir das Runter- leichter als das Raufheben.
Während ich dann mein Gepäck stolpernd neben mir her in die Flughafenhalle rollte, wurde mir eins schlagartig bewusst: Ich war berühmt! Die Menschen hatten ihre Handys gezückt und machten Fotos. Sogar ein echter Fotograf stand hinten bei unserer Reisegruppe. Doch Fehlanzeige. Gerade wollte ich ein paar Autogramme geben, als uns erklärt wurde, dass wir als Leute mit dem Aussehen europäischer Touristen in China oft fotografiert werden würden. Und es stimmte. Die nächsten zwei Wochen wurden so viele Bilder von uns gemacht, dass ich die Hoffnung nie richtig verloren habe, dass wir doch sowas wie lokale Berühmtheiten waren.
Vom Flughafen ging es direkt zum Bahnhof. Unser erstes Essen in China in einem Fast Food Restaurant und einen glorreichen Sturz von mir und meinem Koffer später, saßen wir alle im Schnellzug nach Changsha. Und da fiel mir das erste Mal in den zwei Wochen etwas auf: In Zügen dieser Art gibt es keine westlichen Toiletten. Denn in China findet man hauptsächlich Stehtoiletten.
Nach sechs Stunden und einem Cheeseburger bei McDonalds, kamen wir endlich in unserem wirklich luxuriösen Hotel an. Am nächsten Morgen beim Frühstück (es war sieben Uhr und meine Freundin und ich hatten gerade mal drei Stunden Schlaf bekommen), konnte ich immer noch nicht so recht glauben, dass wir in China waren. Es fühlte sich einfach nicht so weit weg von zuhause an. Zwei chinesische Schülerinnen versuchten, mir mit einer unglaublichen Geduld beizubringen, wie man ein Brötchen mit Stäbchen isst. Doch es half nichts. Ich musste das erste und letzte Brötchen, das ich in China essen würde, mit der Hand verspeisen. Ja, in China isst man nämlich eigentlich kein Brot, was uns nach fünf Tagen noch schmerzlich bewusst werden würde.
Zum Glück waren die chinesischen Schüler überaus hilfsbereit. Und, obwohl es mir wirklich unangenehm war, wie viel sie für uns taten, war ich doch glücklich, dass mir die Peinlichkeit erspart blieb, meinen Koffer in den Kofferraum des Busses, der uns in der ersten Woche auf unserer Reise begleiten sollte, zu hieven.
Die darauffolgende Busfahrt, war eine von vielen, äußerst erholsamen Fahrten. Während sich mein Sitznachbar die Mütze bis runter zur Nase zog und sich auf seinem Sitz breitmachte, um den verlorenen Schlaf nachzuholen, stöpselte ich mir meine Kopfhörer ein und hoffte, dass ich aus meinen drei Stunden, die ich geschlafen hatte, wenigstens fünf machen zu können. Zwar war die Ansage, wenn auch unter Protestrufen unsererseits, gewesen, dass wir wandern gehen würden. Jedoch, und das würden wir noch sehr oft auf unserer Reise erleben, gingen wir nach einer vierstündigen Busfahrt doch zu einem Mittagessen mit Teezeremonie.
Auf dem Weg zum Restaurant lernte ich meine Partnerin kennen. Uns allen wurde ein chinesischer Schüler oder eine Schülerin zugeordnet, mit denen wir in den nächsten Wochen in einem Zimmer schlafen und gegebenenfalls verschiedene Aufgaben bewältigen sollten. Während ich ihr schlaftrunken erzählte, dass ich immer noch nicht begriffen hatte, dass ich in China war, betraten wir das Restaurant und ich öffnete überschwänglich meine Jacke. Ich freute mich, mich richtig aufzuwärmen, da es im Bus nicht gerade muschelig warm gewesen war. Ich schloss die Augen und bereitete mich darauf vor, von einem heißen Schwall beheizter Luft willkommen geheißen zu werden. Doch nichts da! Ich öffnete die Augen voller Enttäuschung und wollte mich schon über den eisigen Raum beschweren, da fiel es mir wieder ein: In Südchina gibt es keine Heizungen. Mit erneut geschlossener Jacke und einer Aussicht auf zwei frostige Wochen, machte ich mich ganz klein auf meiner Bank, während Schüler für Reise nach Jerusalem ausgewählt wurden. Vor den Eisbrecherspielen hatte ich mich erfolgreich gedrückt.
Das nächste Hotel war bei weitem nicht so luxuriös wie das erste, aber es war kein Vergleich zu dem, was uns als nächstes erwarten würde. Nach einer Wanderung in schwindelerregenden Höhen in den sogenannten Avatarbergen und einem ausgiebigen Schläfchen, kam der Bus zum Stehen. Und als ich mich widerwillig aus meiner Schlafposition gewunden hatte, traute ich meinen Augen nicht: Zwei kleine Kinder standen in der Tür eines äußerst baufälligen Haus und betrachteten unseren Bus neugierig, während die Mutter Wasser aus einem Hahn vor dem Haus in einem Eimer füllte. „Nicht dein Ernst“, sagte ich zu meinem Sitznachbarn, der ebenfalls geschockt auf die Szenerie vor unserem Busfenster blickte.
Keine zehn Minuten später standen wir auf dem Hof der einzigen Grundschule des ärmlichen Dorfes, in dem wir die nächsten vier Nächte in einem Hotel ohne westliche Toiletten und funktionierende Klimaanlagen, bleiben würden. Die kleinen Schüler waren die gastfreundlichsten und aufgeschlossensten Kinder, die ich je erlebt habe. Eins erkundigte sich zwischen einem Kalligraphiekurs und einer Stickstunde, wie es mir gehe. Leider auf chinesisch und so brachte ich als Antwort nicht mehr raus als ein fröhliches „Nja“. Was „nja“ bedeutet? Tja, das war mir selbst nicht ganz klar und dem kleinem Jungen bestimmt auch nicht.
Schweren Herzens verabschiedeten wir uns nach zwei eiskalten (denn in der Grundschule gab es keine einzige Möglichkeit zu heizen), aber bezaubernden Tagen voller Seilspringen und gemeinsamen Essen in der Mensa der Schule.
Die nächsten Tage verbrachten wir wieder in einem kleinen Dorf, lernten traditionelle Lieder und Tänze, guckten uns alte Tempel an, lernten viel über eine der Religionen in China und machten eine Bootsfahrt über den Fluss. Es waren die einzigen Tage, die wirklich warm waren. Am Abend gab es eine atemberaubende Performance von einer der Minderheiten in China, mit der wir uns beschäftigt hatten.
Nach meinem erbärmlichen Versuch, meinem Koffer das Kopfsteinpflaster hoch zu schieben und einem kurzen Aufenthalt in Phoenix Town, war die erste Woche auch schon vorbei. Jetzt ging es in den Flieger nach Nanjing.
Die epischen Busfahrten blieben in der zweiten Woche leider aus, dafür waren wir die ganze Zeit im selben Hotel, was hieß, dass ich mich frei, ohne meinen Koffer bewegen konnte.
Wir fuhren jeden Morgen, nach dem leckersten Frühstück, das ich je probiert hatte, in eine Art Institut und beschäftigten uns mit Kun Oper (einer Regionaloper in China) und allem, was dazu gehörte, wie dem Make-Up, den Fächern und der Geschichte einer der ältesten Theaterformen. Wir lernten die verschiedenen Charaktere kennen, lernten so zu sprechen, uns zu bewegen und zu laufen, wie es für sie vorgeschrieben ist. Denn dafür gibt es bei der Kun Oper spezielle Regeln, wie eine Choreographie, die sich durchs ganze Stück zieht. Man darf zum Beispiel nur einen Schritt machen, wenn ein Gong, der meist neben der Bühne gespielt wird, ertönt. Die Abstände der Gongtöne variieren je nach Figur. Auch eine zweistündige Vorführung verschiedener Szenen aus verschieden Opern bekamen wir zu sehen. Sogar eine berühmte Schauspielerin kam und half uns,  in die Rollen hinein zu finden, denn wir sollten in gemischten Gruppen eigene Stücke entwickeln. Tja, und das ist gar nicht so einfach, wie man denkt, denn, mal abgesehen von ein paar Sprachbarrieren, ist Kun Oper wirklich anspruchsvoll. Und es wurde nicht weniger herausfordernd, als uns schließlich gesagt wurde, dass dabei auch immer gesungen wird. Nachdem unsere Gruppe versucht hatte, sich mit wirklich überzeugenden Argumenten aus der Sing-Affäre zu ziehen, einigten wir uns darauf, Bohemian Rhapsody laut und schief auf der Bühne zu schmettern.
Richtig begeistert war davon aber niemand, denn eigentlich singt in der Kun Oper jeweils immer nur eine Person. Diese singt auch keine Rocklieder aus den Siebzigern, sondern meistens chinesische Lieder mit langgezogenen Wörtern und hohen Tönen. Aber so war es nun mal jetzt.
Wir führten in einem traditionellen Kun Oper Theater auf und bekamen sogar richtige Kostüme. Ein würdiger Abschluss. Denn nach einem kurzen Zwischenstopp im Hotel brach schon der letzte Abend an. Noch ein letztes Mal trafen wir uns mit den chinesischen Schülern in der Lobby und besprachen, wie man am besten in Kontakt bleiben könne, da wir am nächsten Morgen abfliegen würden.
Und dann war es so weit: Nach dem Frühstück fuhren wir in den zwei kleinsten Bussen, die ich je gesehen habe, zum Flughafen und mussten uns wohl oder übel verabschieden. Das einzige, was die Stimmung ein wenig fröhlicher machte, war die Aussicht auf zwei gemeinsame August-Wochen. Tja, dann saßen wir schon im Flieger, und es hieß: Tschüss China!
Melancholie machte sich endgültig breit.
Wir kamen viel zu spät am Frankfurter Flughafen an. Es war so spät, dass nicht klar war, ob wir die Maschine nach Berlin noch kriegen würden. Und während die  Dame vor mir an der Sicherheitskontrolle sich fröhlich mit dem Flughafenmitarbeiter unterhielt, bekam ich einen halben Nervenzusammenbruch. Wir wollten nach Hause, wenn schon, denn schon. Frankfurt ist eben nicht Nanjing.
Wir sprinteten zum Gate, nachdem die Frau vor mir ihren Plausch beendet hatte und bekamen zum Glück den Flug. Und schließlich standen wir an der Gepäckausgabe in Berlin. Ich schloss meinen Koffer in die Arme, den ich nach alldem, was wir zusammen erlebt hatten, doch lieb gewonnen hatte. Wir waren zuhause! Und es war gar nicht so besonders wie gedacht. Ich bin mir sicher, ich rede nicht nur für mich, wenn ich sage, dass China eine sehr bereichernde, einzigartige und unvergessliche Reise war.

Mein Koffer und ich sind jetzt unzertrennlich. Und allein dafür hat es sich gelohnt.

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Gymnastikballorgel https://www.robert-blum-schule.de/aktuelles/gymnastikballorgel.html Thu, 06 Jun 2019 12:17:33 +0000 https://www.robert-blum-schule.de/?p=5231 Gymnastikballorgel – was soll das denn sein, ein verspäteter Aprilscherz? Doch, es gibt sie wirklich, und zwar am Robert-Blum-Gymnasium! Schüler*innen unserer Schule haben zusammen mit dem Kunst-Projekt „Kollegen 1,2“ und unserem Kulturagenten diese Orgel gebaut und erprobt. Sie wurde am Präsentationstag „Kultur + Nawi“ und sogar auf dem Festival „Selbstgebaute Musik“ in Moabit vorgeführt. Schauen Sie sich diese spezielle etwas maritim wirkende Orgel in Aktion an.

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Präsentationstag der Kulturklassen https://www.robert-blum-schule.de/aktuelles/praesentationstag-der-kulturklassen.html Tue, 04 Jun 2019 18:36:09 +0000 https://www.robert-blum-schule.de/?p=5186 Am 18.06.2019 ist es wieder soweit! Die Kulturklassen 7a, 7b, 8a und 8b präsentieren die Ergebnisse ihrer Projektarbeit im Rahmen des Profilfaches Kultur.

Gemeinsam mit ihren Kulturlehrer*innen und externen Kooperationspartner*innen bzw. Künstler*innen haben die Schüler*innen der Kulturklassen seit Februar 2019 an verschiedenen künstlerischen Projekten zum Thema „Break the circuit“ gearbeitet.

Thematischer Ausgangspunkt ihrer Projektarbeit ist dabei die Ankündigung des Ablaufs des Landesprogramms „Kulturagenten für kreative Schulen“ im Sommer 2019 in seiner derzeitigen Form. Bisherige Strukturen, Formate, Kooperationspartner usw. werden „auf den Kopf gestellt“ und hinterfragt – entsprechend dem Motto „Break the circuit“.

 

Termin und Ort: Dienstag, 18.06.2019, 10.00 Uhr in der Aula der Schule (Kolonnenstraße 21, 10829 Berlin)

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Musical: „Der 8. Kontinent“ https://www.robert-blum-schule.de/aktuelles/musical-der-8-kontinent.html Sun, 26 May 2019 18:43:49 +0000 https://www.robert-blum-schule.de/?p=5094 „Der 8. Kontinent“

Es ist wieder soweit!!

Die diesjährige Musicalaufführung steht vor der Tür.

Am 3., 4. und 6.6.2019 führt die Musical-AG um 18:30 Uhr in der Aula des Robert-Blum-Gymnasiums ein Stück zum Thema Klimawandel auf.

Wir laden Sie ein, an einer Gala auf der legendären „Green Starline“ teilzunehmen. Sie ist der Prototyp eines klimafreundlichen Kreuzfahrtschiffs und wurde deshalb von der weltweit anerkannten Spendenorganisation „Einsatz für Alle“ für ihre diesjährige Gala gewählt. Dass nicht alles mit rechten Dingen zugeht, entdecken nicht nur Umweltanwälte und die Presse.

Mit diesem aktuellen Thema haben wir – ca. 55 SchülerInnen aus den Jahrgängen 7 bis 12 – uns in der Musical-Arbeitsgemeinschaft ein Jahr lang auseinandergesetzt. Auch dieses Jahr dienten eigene Erfahrungen, Zukunftsängste und gesellschaftliche Probleme als Inspiration für unser Stück: „Der 8. Kontinent“.

In der jahrgangsübergreifenden AG, an der SchülerInnen von der 7. bis zur 12. Klasse teilnehmen, haben wir alles selbst entwickelt: das Drehbuch mit seinen Charakteren, die Choreographien, die Songtexte mit ihren Melodien und der Begleitung … usw. Das Ergebnis sehen Sie im Musical: „Der 8. Kontinent“

Wo und wann finden die Aufführungen statt?

  • In der Aula des Robert Blum Gymnasiums (Kolonnenstraße 21, 10829 Berlin)
  • am 3., 4. und 6.6.2019, jeweils um 18.30 Uhr
  • Tickets (Erwachsene: 4€, ermäßigt: 2€) können telefonisch vorbestellt werden unter 902 77 71 72 (Sekretariat)
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Vibrant, colourful and creative – This is Brighton! https://www.robert-blum-schule.de/aktuelles/vibrant-colourful-and-creative-this-is-brighton.html Sat, 25 May 2019 12:15:26 +0000 https://www.robert-blum-schule.de/?p=5139 „Dynamisch, bunt und kreativ“ nennt sich das südenglische Seebad Brighton auf seiner Homepage. Im September 2018 wurde dieses Motto von 36 Schüler*innen der 9. Klassen und 4 Lehrer*innen des Robert-Blum-Gymnasiums (Frau Lehmann, Frau Bannasch, Frau Kühl und Herrn Menge) im Rahmen einer sechstägigen Reise getestet.

Vibrant – dynamisch:  das war zunächst die Gruppe selbst. Tagtäglich stapften wir also ganz dynamisch morgens einmal den Berg runter und abends wieder rauf zum „Race Course“, der etwas außerhalb gelegenen Pferderennbahn, die wegen der günstigen Parkmöglichkeiten der Treffpunkt mit den Gastfamilien war.

Dynamisch war auch das Gewusel der vielen Touristen auf dem als eine Art Jahrmarkt genutzten Brighton Pier. Dessen Turmuhr in zentraler Lage war für uns der perfekte innerstädtische Treffpunkt, um von dort aus zu unseren Ausflügen zum Brighton Pavilion, ins Brighton Museum, ins Spielzeugmuseum  oder zum „Ghost Walk through the Lanes“ zu starten.

Colourful – bunt: Während unserer Reise waren dies 80 Schnecken, die von vielen verschiedenen Künstlern zu einem wohltätigen Zweck gestaltetet wurden und quer über die Stadt verteilt an vielen Stellen zu sehen waren.

 

 

Bunt sind auch die Strandhütten in Hove, das zu Brighton gehört, denn eigentlich müsste es „The City of Brighton and Hove“ heißen, wie wir auf einer englischen Stadtführung erfuhren. Auf unserer Reise hatten wir tollstes Sommerwetter und konnten so feststellen, dass die Besitzer*innen der „colourful beach huts“ dort das übliche Strandequipment aufbewahren und sich auf der Strandpromenade direkt vor ihren Hütten sitzend am Blick auf Strand und Meer erfreuen.

Creative – kreativ: Die kreative Seite Brightons offenbart sich dem Besucher in Form von Fassadenmalerei oder in den engen Einkaufsstraßen der Altstadt, wo Kunsthandwerk, Mode unterschiedlichster Art und auch kreative Erfindungen wie „vegetarian shoes“ angeboten werden.

Für die Schüler*innen gab’s dann noch ein paar kreative Aufgaben zur Reisedokumentation und ein kleines Gewinnspiel.

Insgesamt hat unser 6-Tage-Motto-Test ergeben, dass Brighton tatsächlich „vibrant, colourful and creative“ und eine Reise wert ist.

Claudia Bannasch

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Ringvorlesung „Internet und Privatheit“ https://www.robert-blum-schule.de/aktuelles/ringvorlesung-internet-und-privatheit.html Wed, 01 May 2019 19:13:21 +0000 https://www.robert-blum-schule.de/?p=5086 Wachstum und Entwicklung des Internets verändern unsere Welt und schaffen neue Möglichkeiten, gehen aber unter anderem einher mit weitreichenden Transfers privater Daten an eine schwer zu überblickende Datenwirtschaft und intransparente Institutionen.

Die öffentliche und für alle Interessierten frei zugängliche Ringvorlesung „Internet und Privatheit“ möchte die Details dieser persönlichen Durchleuchtung erläutern und die Debatte auf eine solide Faktenbasis stellen. Für die Vorlesung konnten prominente Forschende, Expert*innen und Verantwortliche aus der Politik gewonnen werden, unter anderem Markus Beckedahl, Gründer von netzpolitik.org und Maja Smoltczyk, Datenschutzbeauftragte des Landes Berlin.

Die Vorlesung findet im Sommersemester 2019 immer montags von 16-18 Uhr in der TU Berlin statt.

Ort: Architekturgebäude, Straße des 17. Juni 152, Hörsaal A151

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The Big Challenge https://www.robert-blum-schule.de/aktuelles/the-big-challenge.html Tue, 19 Feb 2019 07:33:54 +0000 https://www.robert-blum-schule.de/?p=5080 Liebe Schülerinnen und Schüler, es ist wieder soweit! Auch dieses Jahr nehmen wir als Schule wieder am Big Challenge Wettbewerb teil. The Big Challenge ist ein Wettbewerb, um sein Englischniveau ganz entspannt und ohne Notendruck zu testen. Jedes Jahr nehmen deutschlandweit über 270.000 Schülerinnen und Schüler teil. Wer von Euch macht mit?

  • Wann? 7.05.2019
  • Wer? , 8., und 9. Klassen
  • Mindestteilnehmerzahl von 35 Schülern pro Schule
  • Es gibt zahlreiche Preise zu gewinnen.
  • Zum Üben und zur Vorbereitung stehen neue Apps und Spiele auf der Website des BigChallenge- Wettbewerbs zur Verfügung.
  • Die Teilnehmergebühr beträgt pro Schüler dieses Jahr 3,70 Euro.
  • Es handelt sich um einen Fragebogen mit Multiple-Choice-Aufgaben.
  • Muttersprachler und Bilinguale Schüler dürfen nur außer Konkurrenz teilnehmen
  • Um teilzunehmen, sagt eurer Englischlehrerin bzw. eurem Englischlehrer bis zum 22.02.2019 verbindlich zu und gebt ihnen das Geld.

Mehr Infos findet ihr unter: https://www.thebigchallenge.com/de

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Präsentationstag Kultur und Nawi 2018/2019 https://www.robert-blum-schule.de/aktuelles/praesentationstag-kultur.html Wed, 30 Jan 2019 19:11:36 +0000 http://www.robert-blum-schule.de/?p=5040 Unser Präsentationstag stand im Januar 2019 unter dem Motto „Auf den Kopf gestellt“. Ein Video zum Präsentationstag gibt es hier zu sehen.

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Anmeldung, Tag der offenen Tür und Schnuppertag https://www.robert-blum-schule.de/aktuelles/anmeldung-tag-der-offenen-tuer-und-schnuppertag.html Mon, 03 Dec 2018 19:16:43 +0000 http://www.robert-blum-schule.de/?p=5043 GYMNASIUM ??

Robert-Blum-Gymnasium !!

Liebe Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen,

bald ist es an der Zeit, sich zu entscheiden:

Wo werde ich ab Sommer 2019 zur Schule gehen?

Vielleicht bei uns?

Unsere Schule stellt sich euch und euren Eltern vor:

Tag der offenen Tür am Samstag, den 12. Januar 2019 (10 – 14 Uhr)

  • Besichtigung des Schulgebäudes und unserer modernen Fachräume
  • Vorstellung der Fachbereiche
  • Information zu den Profilen Kultur, Naturwissenschaften, Gesellschaft
  • Einblicke in die Unterrichtsarbeit
  • Projektpräsentationen
  • Elterncafé

 Schnuppertag am Mittwoch, den 30. Januar 2019

  • Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen können am Unterricht in einem von ihnen gewünschten Profil teilnehmen sowie einen Einblick in den Unterricht in der 2. Fremdsprache (Spanisch und Französisch) gewinnen.
  • Im Anschluss daran besteht die Gelegenheit, Fragen zu stellen und Antworten zu bekommen.
  • Begleitende Eltern haben während der Unterrichtszeit bei einer Tasse Kaffee die Gelegenheit zu Gesprächen miteinander und mit der Schulleitung.

 

Wenn ihr euch an unserer Schule anmelden möchtet:

Zwischen dem 7. Januar 2019 und dem 13. Februar 2019 könnt ihr gemeinsam mit euren Eltern für den Anmeldezeitraum im Februar telefonisch über unser Sekretariat (90277-7172; in den Winterferien aber nicht besetzt) einen Termin für ein Anmeldegespräch vereinbaren.

Zu diesem Termin bringt ihr dann bitte die Originale der letzten drei Zeugnisse, die Empfehlung der Grundschule (Anlage 2), ein Passbild und etwa 30 Minuten Zeit mit. Nach einem Gespräch mit dem Schulleiter oder einer Lehrkraft nimmt unsere Sekretärin Frau Becerik dann eure Anmeldung entgegen.

Wenn ihr an unserer Schule aufgenommen werden könnt, erhaltet ihr voraussichtlich Ende Mai eine schriftliche Nachricht.

 

Christine Teske

– Pädagogische Koordination Mittelstufe –

 

Hinweis zum Anmeldekriterium:

Gewichtung verschiedener Kriterien je nach Profil nachlesbar auf der Homepage der Senatsverwaltung

https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/berliner-schulen/schulverzeichnis/Schulportrait.aspx?IDSchulzweig=18484

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Ecuador Austausch für die 8. und 9. Klassen https://www.robert-blum-schule.de/aktuelles/ecuador-austausch-fuer-die-8-und-9-klassen.html Wed, 24 Oct 2018 22:29:50 +0000 http://www.robert-blum-schule.de/?p=5020 Unsere Schule hat dieses Jahr wieder die Möglichkeit, zusammen mit anderen Berliner Schulen an einem Austausch mit der Deutschen Schule „Colegio Alemán Humboldt“ in Guayaquil (Ecuador) teilzunehmen. Genauere Informationen zum Austausch gibt es hier als pdf. Außerdem gibt es am Montag, den 5. November um 19 Uhr einen Informationsabend im Raum 209.

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