AG’s
Stand: 17.10.2011
Schülerinnen und Schüler aus den 7. und 8. Klassen müssen sich schriftlich anmelden. Entsprechende Formulare und weitere Hinweise erhaltet Ihr über eure Klassen-lehrer/innen oder per Aushang im Schulgebäude.
Regelmäßige Teilnahme und pünktliches Erscheinen werden selbstverständlich erwartet. Eine Abmeldung kann nur durch eine entsprechende schriftliche Mitteilung der Eltern erfolgen.
| AG | Zeit | Raum | Schüler/innen | |
| Combo (Instrumentalmusik) | Freitag 7. Std. | 305 | ab Klasse 7 | |
| Gitarre (Anfänger) | Freitag 7. Std. | Aula | ab Klasse 7 | |
| Gitarre (Fortgeschrittene) | Mittwoch 7. Std. | 305 | ab Klasse 7 | |
| Ton- und Lichttechnik | Donnerstag 8./9. Std. | Aula | ab Klasse 7 | |
| Schach | Dienstag ab 8.Std. | 008 | ab Klasse 7 | |
| e-Sports | Freitag 8./9. Std. | 161 | ab Klasse 7 | |
| Basketball | Freitag 8./9. Std. | AH 2 | Klasse 7/8 | |
| Experimente | 10x Donnerstag14.35 – 16.35 h | 105 | Klasse 7/8 | |
| Band II | Dienstag 8./9.Std. | 305 | ab Klasse 8 | |
| C.H.A.O.S.(engl. Filme in OV) | siehe Aushang | ab Klasse 10 | ||
| Volleyball | Freitag 8./9. Std. | AH 1 | Oberstufe | |
| Band I | Montag 7./8. Std. | 305 | nach Absprache | |
| Konfliktlotsen | Dienstag 7./8. Std. | 209 | nach Absprache | |
| Q-rage (Schuleohne Rassismus) | Mittwoch 8./9. Std.(14-tägig) | 058 | nach Absprache |
In Vorbereitung sind:
- Fußball-AG für Mädchen
- Fußball-AG für Jungen
- Koch-AG Bitte Aushang beachten !
Förderverein
Das Robert Blum Gymnasium hat einen aktiven Förderveein mit mittlerweile über 100 Mitgliedern, deren Beitrags- und Spendenaufkommen die Realisierung beachtlicher Anschaffungen zum Wohl der Schülerinnen und Schüler ermöglicht.
Der Förderverein besteht seit 1995 und seine Unterstützung für die Schule wird zunehmend sowohl von den Lehrkräften als auch von der Schülerschaft geschätzt. Alle 2-3 Monate tritt sein Beirat zusammen, um über Unterstützungs- bzw. Finanzierungshilfe für vielerlei Projekte zu entscheiden.
Der Förderverein sieht seine Aufgabe auch in Zukunft darin, durch aktive Mitglieder-Werbung das Ausmaß seiner finanziellen Unterstützung schulischer Aktivitäten zu erweitern.
Ein erklärtes Ziel unseres Vereins ist darüber hinaus, den Kontakt zu den Ehemaligen und Freunden unserer Schule zu pflegen. So erscheint regelmäßig die “Blumpostille” die kleine Zeitung unseres Vereins, in der über (fast) alle wichtigen Ereignisse und Veranstaltungen berichtet wird. Mitglieder bekommen dieses Blatt zugesandt und werden darüber hinaus zu Abendveranstaltungen der Schule eingeladen. Es lohnt sich also Mitglied bei uns zu werden! Mit 15 EUR Jahresbeitrag ist man dabei.
Für genauere Informationen, hier die Satzung des Fördervereins.
Mitglied werden schon ab 15 Euro Jahresbeitrag!
Hier das Anmeldeformular als pdf.
blum-postille – Mitteilungsblatt des Fördervereins des Robert Blum Gymnasiums
Die BlumPostille erscheint zweimal jährlich und wird, finanziert durch den Förderverein, in Farbe gedruckt und kostenlos ausgegeben.
2011 – Juni (2,2 MB) ![]()
2011 – Januar (3 MB) ![]()
2010 – Juli (2,1 MB) ![]()
2010 – Januar (1,9 MB) ![]()
2009 – Juli (2,6 MB) ![]()
2009 – Januar (1,5 MB) ![]()
2007 – Juli (4 MB) ![]()
2007 – Januar (2,6 MB) ![]()
2006 – Dezember (2,6 MB) ![]()
2006 – August (1,9 MB) ![]()
2005 – Dezember (1,8 MB) ![]()
2005 – Juni (4,4 MB) ![]()
2004 – Dezember (1,3 MB) ![]()
2004 – Juni (1,2 MB) ![]()
2003 – Dezember (1,8 MB) ![]()
2003 – Juli (1,5 MB) ![]()
Für frühere Ausgaben kontaktieren Sie uns per Kontaktformular.
Postanschrift
Sekretariat des Robert Blum Gymnasiums, c/o Förderverein, 10829 BERLIN, Tel.: 90277- 7172, Fax: 90277- 7823
Konto:
Förderverein der RBS, Deutsche Bank, Kto.-Nr.: 3298015, BLZ 100 700 24
GEV
Gesamt-Elternvertretung
Unser Schuljahr 2009/2010 – Ein Rückblick
Liebe Eltern,
wir blicken auf ein ereignisreiches Schuljahr zurück.
Zunächst schockte uns unser zuständiger Bildungsstadtrat mit der Nennung unserer Schule in Zusammenhang mit Schulschließungen im Entwurf des Schulentwicklungsplans und der Ablehnung des Antrages zur Umwandlung unserer Schule in ein gebundenes Ganztagsgymnasium.
Die öffentliche Veranstaltung mit Herrn Hapel (Bildungstadtrat) und Frau Schiller (Schulaufsicht) im November 2010 hat uns Klarheit verschafft, wer Freund oder Feind dieser Schule ist.
Viel Gremien- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Demonstrationen waren nötig, um hier en Zuständigen im Bezirk Einhalt zu gebieten und wir hatten Erfolg. Unsere Schule hat keinen Schließungsvermerk mehr, stattdessen wurde uns zugesichert, wenn ein zweites gebundenes Gymnasium im Bezirk Tempelhof-Schöneberg eingerichtet wird, dass dann das RBG den Zuschlag erhält.
Mit viel Druck konnte auch erreicht werden, dass endlich die Flure gestrichen werden.
Die Aktion „Tulpen für Tische“ am 13. Februar 2010 bei eisiger Kälte hat dank vieler Schüler/innen, Frau Teske und einiger Eltern rund 400 € Einnahmen für den Förderverein und damit für die Schüler/innen eingebracht.
Das Elternforum (Elterncafé) beginnt sich zu etablieren. Zunächst wurde es parallel zu den Elternsprechtagen einberufen, dann als eigenständige Veranstaltung eingeführt. Der Bedarf, sich mit anderen Eltern über schulische und erziehungsspezifische Angelegenheiten auszutauschen, ist groß. Fortsetzung im kommenden Schuljahr garantiert. Die nächste Möglichkeit besteht dazu auf dem Sommerfest der Schule am 05.07.2010.
Ab sofort können die Schulbücher über die Homepage der Schule bestellt werden.
Engagierte Eltern und Herr Heidkamp richten gerade eine Bücherbörse und die Seite für die Buchbestellungen her. Bei jeder Bestellung über die Schul-Hompage bleibt ein kleiner Betrag für den Förderverein, sprich für die Schüler/innen übrig.
Ein kleiner Wehmutstropfen bleibt: die Schulleitungsposition ist immer noch nicht besetzt. Wir haben aber die Zusicherung, dass das gleich am Anfang des kommenden Schuljahr erfolgen soll.
An dieser Stelle sei allen Aktiven nochmals gedankt und alle ermutigt, sich auch im nächsten Jahr tatkräftig für die Schule zu engagieren.
Yvonne Charondière
GEV Vorsitzende
Anregungen, Fragen und Kritik: gev@robert-blum-schule.de
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Protokolle
GEV-Sitzung vom 10.05.2011 (pdf)
GEV-Sitzung vom 15.02.2011 (pdf)
GEV-Sitzung vom 23.11.2010 (pdf)
GEV-Sitzung vom 21.09.2010 (pdf)
Informationen zum Schulbuchprojekt (doc)
GEV-Sitzung vom 22.03.2010 (doc)
GEV-Sitzung vom 18.1.2010 (pdf)
GEV-Sitzung vom 29.9.2009 (pdf)
Links
Website der Senatsverwaltung für Schule, Jugend und Sport Berlin
Website vom Landeselternausschuss Berlin (Schule)
Praktikum Soziales Lernen
in Klasse 8
Das „Soziale Lernen“ in dieser Form erweitert die Lebenswelt unserer Schülerinnen und Schüler und fördert ihre Mobilität.
In Kooperation mit Betrieben, Vereinen, Initiativen in ganz Berlin trainieren sie Soziale Fertigkeiten und bauen Soziale Kompetenz auf innerhalb aktueller Problemfelder, die unsere Gesellschaft bewegen (z. B. Armut in Deutschland). So werden sie sensibel für die Fragen unserer Zeit, bauen Verständnis/Empathie auf für Betroffene und setzen sich für sie ein.
Durch ihre Arbeit verändern und verbessern sie die Situation an dem Platz, an dem sie im Moment des Praktikums stehen. Dieses Erlebnis und die Begegnung mit Aktiven, die freiwillig Woche für Woche in unendlicher Geduld und Nächstenliebe gegen Unrecht anarbeiten, wirken noch lange nach.
Mit unserem PSL-Projekt möchten wir dazu beitragen, dass unsere Schülerinnen und Schüler ihr Leben aktiv gestalten, ihre persönliche Aufgabe im Leben annehmen und sich bewusst in eine Kultur des Miteinanders einbringen.

Schülerinnen 8a (Lisa, Hatice, Nursena) mit den Beauftragten des kürzlich eröffneten Ehrenamtsbüros von Tempelhof-Schöneberg im Rathaus Schöneberg, Herrn Enno Skowronnek (Chef) und Frau Christine Fidancan
„Freiwillig. Etwas bewegen“(EJF 2011) – Europäisches Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011
Rund 100 Millionen Europäerinnen und Europäer setzen Zeit und Wissen ein, um sich über private und berufliche Belange hinaus aktiv am Gemeinwesen zu beteiligen. Mit dem Aktionsjahr der Freiwilligentätigkeit will die Europäische Union dieses Engagement in den Vordergrund rücken und unter dem Motto – Freiwillig. Etwas bewegen“ – mehr Menschen zum Mitmachen anstiften. Während des PSL im Jahre 2011 nimmt unsere Schule an dieser Initiative teil und diskutiert mit den Schülern die Tragweite dieses Themas.

Bruder Florian u. Devrim (8a) in der Suppenküche der Franziskaner in Pankow
Bereits im vergangenen Schuljahr leisteten Lehrkräfte und PraktikantInnen gemeinsam Freiwilligeneinsätze in Ausgabestellen für Lebensmittel an Bedürftige. Sie sortierten dort die gespendeten Lebensmittel, besonders Obst und Gemüse, füllten Waschmittel ab in kleinere Portionen, sortierten Kleiderspenden und hatten Kontakt zu anderen Freiwilligen und den Betroffenen.
Das erste und einzige Ehrenamtsbüro in Tempelhof-Schöneberg wurde Ende des vorigen Jahres eröffnet. Damit reagierte der Bezirk konsequent auf die wachsenden Anforderungen an das bürgerschaftliche Engagement und den demografischen Wandel.
Teerunde im Rathaus Schöneberg
Die Beauftragten, Herr Enno Skowronnek und Frau Christine Fidancan, empfingen Anfang Mai 2011 Schülerinnen der Klasse 8a zu einem Informationsbesuch über die Einrichtung und ihre Aufgaben.
Während des PSL durften Hatice, Lisa, Nursena und Rabia diese Einrichtung im Rathaus besuchen. Die Aufregung unserer Schülerinnen legte sich schnell im Gespräch bei einer Tasse Tee in herzlicher und fröhlicher Atmosphäre. Begeistert gaben sie später ihr neues Wissen an ihre MitschülerInnen weiter.
Zu ihrem Erstaunen erfuhren sie, dass es Frauen erst ab 1920 erlaubt ist, Ämter zu übernehmen. Die Ehre eines Amtes wurde früher lediglich Männern mit Wahlrecht zugestanden. Heute tun überwiegend Frauen freiwilligen Dienst für die Gemeinschaft. Ein Ehrenamt auszuüben heißt, freiwillig und mit Freude, ohne finanzielle Vergütung im Rahmen einer Organisation zu arbeiten, es bewirkt eine „gute Tat“.
Das Ehrenamtsbüro erteilte allgemeine Informationen zum Freiwilligendienst, z. B. zum Versicherungsschutz, gab einen Überblick zu den Einsatzmöglichkeiten und stellte Hilfe in Aussicht bei der Suche nach passenden Einsatzfeldern. Hier wird man von Fachleuten beraten. So kann man sich in fast allen Bereichen der Gesellschaft engagieren: in sozialen Einrichtungen, im Umwelt-, Tier- und Naturschutz, im Sportverein oder in der Politik. In Zeiten knapper Kassen könne der Staat allein die anfallenden Aufgaben nicht mehr bewältigen. Bürgerschaftliches Engagement sei dringend erforderlich, um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden.
Einsatz bei “LAIB und SEELE”
Während des Praktikums „Soziales Lernen“ (PSL) arbeiteten Lehrkräfte und die Schülerinnen sowie Schüler der 8. Klassen freiwillig u. a. bei den Ausgabestellen für Lebensmittel an Bedürftige, bei der Aktion „LAIB und SEELE“, verantwortet von der „Berliner Tafel“, den Kirchen und dem Berliner Sender “rbb”. Sie waren tätig in den Bezirken Charlottenburg, Reinickendorf, Tempelhof und Wedding. Hier lernten sie während dieser Arbeit Freiwillige jeden Alters kennen, die uneigennützig und mit viel Phantasie, Woche für Woche zuverlässig ihren Dienst für die Armen in unserer Stadt tun.

Frau Sabine Werth, die Gründerin der "Berliner Tafel" bei unserem Info-Besuch
An den Ausgabetagen hatten sie Kontakt mit den „Kunden“, wie die Bedürftigen genannt werden. Diese erhalten in ihrem Postleitbezirk einmal in der Woche Nahrungsmittel für einen symbolischen Euro. Das so gesparte Geld von der Rente oder Sozialhilfe kann dann für dringend benötigte Schuhe oder Medikamente ausgegeben werden.
Es entstand eine lebendige Beziehung mit den Menschen vor Ort. Einige Schüler gehen weiterhin nach dem Unterricht dorthin. Freiwillig, um etwas zu bewegen.

Waschpulver wird in kleine Portionen eingeteilt
Was bewirkt die Berliner Tafel?
Als vor 18 Jahren Armut und Obdachlosigkeit in Berlin sichtbarer wurden, übertrug eine Gruppe um die Unternehmerin Sabine Werth das Konzept von New York City Harvest nach Deutschland und gründete die „Berliner Tafel“.
„Das Prinzip ist einfach. Es werden Lebensmittel dort abgeholt, wo sie übrig sind (Supermärkte), und dorthin gebracht, wo sie gebraucht werden (zu den Bedürftigen, zu sozialen Einrichtungen).“ Zitat: nach Berliner Tafel
Heute werden 650 Tonnen Lebensmittel monatlich an 300 Einrichtungen verteilt. Zusätzlich versorgt die „Tafel“ mit ihrer Aktion „LAIB und SEELE“ in 45 Ausgabestellen ca. 45 000 Menschen, die als arm gelten, d. h., sie haben nachweislich als Einzelperson nicht mehr als 900 Euro zur Verfügung.
Insgesamt versorgt die „Berliner Tafel“ monatlich 125 000 Menschen, ein Drittel davon sind Kinder und Jugendliche.
Wir danken der „Berliner Tafel“ und der Aktion „LAIB und SEELE“ für die Kooperation mit unserer Schule, für die lehrreiche Einführung in ihr Arbeitsfeld und die freundliche Aufnahme in den Kreis der Freiwilligen.

PSL-Einsatz bei LAIB und SEELE in Wedding


![[Girls, Education, Technologie]](http://www.robert-blum-schule.de/wp-content/uploads/images/GetIT.jpg)

