Geografie

Geografie wird am Robert Blum Gymnasium derzeit von sechs Fachkolleg/innen unterrichtet. Unser Fachbereich verfügt dabei über einen eigenen großen, technisch sehr gut ausgestatteten Fachraum (mit Smartboard, Präsenzbibliothek mit Klassensätzen der Lehrwerke sowie den aktuellen Atlanten, etc.).

Das in Berlin leider nur einstündige Fach Geografie wird an unserer Schule in der Sekundarstufe I (7.-10. Klasse) epochal, d.h. in einem Halbjahr jeweils zweistündig unterrichtet.

Für an geografischen Themen interessierte Schülerinnen und Schüler bietet sich in der 7. Klasse besonders das Profil „Gesellschaft“ an, da hier – großteils projektorientiert – Schwerpunkte aus den Bereichen Geschichte, Ethik, und Geografie erarbeitet werden.

Im regulären Unterricht der Sekundarstufe I werden in den 7. Klassen die Themenbereiche „Leben in Risikoräumen“ sowie „Migration und Bevölkerung“ behandelt, wobei gerade bei Zweiterem besonders viele aktuelle Bezugspunkte vorliegen. In den 8. Klassen stehen als eher physiogeografischer Schwerpunkt die „Vielfalt der Erde“ und als humangeografisches Thema „Armut und Reichtum“ im Mittelpunkt. In Klassenstufe 9 stehen dann die „brennenden“ Themen „Umgang mit Ressourcen“ sowie „Klimawandel und Klimaschutz“ auf dem Programm; und in der 10. Klasse beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit der „Globalisierung“ sowie mit „Europa in der Welt“ – Themenbereiche, welche bei der Kurswahl für „Geografie“ auch in der Oberstufe vertieft werden.

In der 9. Klasse können die Schülerinnen und Schüler Geografie zusätzlich als zweistündiges Wahlpflichtfach belegen. Nähere Informationen dazu finden Sie hier.

In der Oberstufe wird Geografie in der Form von Grundkursen angeboten, was von den Schülerinnen und Schülern sehr gut angenommen wird. Neben den angesprochenen Themenkomplexen (Globalisierung; Europa) werden viele weitere spannende Bereiche wie etwa Raumordnung vertiefend bearbeitet. So sollen die Schülerinnen und Schüler beispielsweise befähigt werden, zu Raumnutzungskonflikten in ihrer eigenen Stadt differenziert Stellung beziehen zu können.