Informatik/ITG

Technische Ausstattung

  • 2 Computer-Räume mit je 14 Rechnern, je einem Drucker, Internetzugang und fest installiertem Beamer
  • 1 Rechnereinheit (Computer, Bildschirm, Drucker)im Vorraum (Aufenthaltsbereich für Oberstufenschüler)
  • Die Fachbereiche der Naturwissenschaften (Biologie, Chemie und Physik) besitzen je eine mobile Rechnereinheit mit Desktop, Bildschirm, Beamer und Drucker.
  • Für die flexibler Nutzung in den Klassenräumen stehen 5 Koffer zur Verfügung, die mit Notebook und Beamer ausgestattet sind.
  • Im Lehrerzimmer stehen den Lehrkräften insgesamt 5 Computer inkl. Drucker und Scanner zur Verfügung.
  • Dem Ausbildungslotsen steht ein Rechner mit Drucker zur Verfügung.
  • Apple-Server: Zentrale Einheit und Tor ins Internet ist der Server. Dieser ermöglicht die zentrale Speicherung von Dokumenten unabhängig vom Arbeitsplatz. Zudem bietet er Schutzfunktionen vor unerwünschten Seiten.

Mit der Programmiersprache ‚Processing‘ lassen sich schöne interaktive Bilder erzeugen.

Einsatz im Unterricht

a) ITG-Unterricht (Informationstechnische Grundbildung) in der 9. Klasse.

Die Inhalte im Überblick:

  • Aufbau und Wirkungsweise von Informatiksystemen
  • Nutzung von Standardsoftware (zur Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation)
  • Informationsbearbeitung
  • Leben mit vernetzten Systemen; hier spielt neben der Funktionsweise von Rechnernetzen/Internet insbesondere die Sensibilisierung über Gefahren der Nutzung und der Offenlegung persönlicher Daten eine Rolle

Informatik als Grundkurs in der Oberstufe

Die Inhalte im Überblick:

  • Datenbanken (MySQL): Die Inhalte werden an einem beispielhaften Projekt erlernt; z.B. Aufbau einer Verleihsoftware, Klassenlisten, Kundenkartei.
  • Rechner und Netze: Die Schule verfügt über einen (Apple-) Server. Daran können die Inhalte (z.B. Client-Server Struktur) veranschaulicht werden.
  • Softwareentwicklung mit der Programmiersprache Java und dem darauf aufbauenden Processing. Mit diesen objektorientierten Sprachen erlernen die SchülerInnen die systematische Entwicklung einfacher und komplexer Problemlösungen. Die Grundlage bilden dabei selbst zu entwickelnde Algorithmen .
  • Sprachen und Automaten: Ausgehend von der Schaltalgebra als grundlegender Bestandteil, werden von den Schülern einfache Automaten konstruiert.